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Wie kaum eine andere Branche stellt die Automotive-Industrie nicht nur ihre fertigungstechnische, sondern vor allem auch ihre logistische Leistungsfähigkeit immer wieder unter Beweis. Aufgrund der weit verzweigten, internationalen Produktionsnetzwerke und Wertschöpfungsstrukturen kommt dem Supply Chain Management (SCM) eine besondere Bedeutung zu – und hier streben Hersteller und Zulieferer die Umsetzung einer schlanken und zugleich leistungsstarken Automobillogistik an.

Darstellung der Weltkarte mit schematischen Lieferwegen

Modernes, strategisches Beschaffungs- und Liefermanagement muss für alle Mitglieder eines komplexen Supply-Chain-Netzwerks, wie es sich in der Automotive-Industrie darstellt, umfassend vernetzt, datengesteuert, intelligent und kollaborativ sein. Die Beteiligten müssen daher eng zusammenarbeiten, Daten erfassen und austauschen, Informationen analysieren und Erkenntnisse zum richtigen Zeitpunkt austauschen, um reibungslose Abläufe in Fertigung und Upstream- wie Downstream-Logistik zu gewährleisten. Schützenhilfe erhalten sie durch Trends wie Industrie 4.0 und Technologien wie Cloud Computing, IoT, Big Data, Blockchain, Advanced Analytics, Machine Learning (ML) und künstliche Intelligenz.
Auf diese Weise kann zum einen die Zusammenarbeit zwischen den Netzwerkmitgliedern verbessert werden, und zum anderen sorgen verzahnte Lösungen für eine ganzheitliche Sicht auf die Lieferkette, damit in jeder Organisation die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt getroffen und Kostenvorteile realisiert werden können.
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