Cloud, KI und eine strategische Zusammenarbeit mit Microsoft: Die Transformationstreiber bei ZF Friedrichshafen

Als einer der weltweit größten Automobilzulieferer durchläuft ZF Friedrichshafen derzeit eine massive Transformation. Das Ziel: in neue Geschäftsfelder vordringen und selbst zum Anbieter von softwarebasierten Mobilitätsservices werden.

Wolf Henning Schneider, ZF Friedrichshafen
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Um diesen Wandel voranzutreiben, investiert ZF in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro in die digitale Transformation des Unternehmens, davon einen wesentlichen Betrag in die Zusammenarbeit mit Microsoft.

Im FAZ Digitec-Podcast „Was hat ZF Friedrichshafen mit Cloud und KI vor, Wolf-Henning Scheider?“ diskutieren der ZF Group-CEO und Ralph Haupter, President EMEA bei Microsoft, die aktuellen Technologievorhaben und strategischen Initiativen bei ZF und beleuchten insbesondere die Bedeutung vertrauensvoller Partnerschaften für die Industrie, um internationale Großprojekte umzusetzen.

So wird beispielsweise mit der ZF Cloud eine allumfassende Daten- und Integrationsplattform eingesetzt, mit der die industriellen und betrieblichen Produktions- und Geschäftsprozesse des Automobilzulieferers auf Microsoft Azure digitalisiert werden. Mithilfe der neuen Kapazitäten gelingt die Verarbeitung des enormen Datenvolumens von Fahrzeugen mit ZF-Technologien, sodass die Konnektivität der Komponenten optimiert und ganz neue Fahrzeugfunktionalitäten – zum Beispiel im Bereich autonomes Fahren – bereitgestellt werden können.

Durch die Nutzung von weiteren Microsoft-Lösungen für künstliche Intelligenz (KI), das Internet of Things (IoT) und Datentechnologien kann ZF seine ambitionierten Entwicklungspläne zu einem cloudbasierten Service-Provider auf eine solide Basis stellen, um seinen Kunden saubere, sichere, komfortable und kostengünstige Mobilitätslösungen anzubieten.

Mehr über die Kooperation und die damit verbundenen Strategieziele bei ZF Friedrichshafen erfahren Sie auch in dieser Pressemitteilung.