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Whitepaper zum Download: Emotion and Cognition

Im Zeitalter des digitalen Wandels sehen sich die Lehrenden und Lernenden in Schulen auf der ganzen Welt besonderen Herausforderungen gegenübergestellt. Einerseits stehen ihnen dank der zunehmenden Integration modernster Technologien in den Alltag so viele Möglichkeiten und Chancen offen wie nie zuvor. Andererseits sind gerade angesichts dieses digitalen Wandels vermehrt andere als die „klassischen“ Kompetenzen und Eigenschaften nötig, um fit für das Berufsleben von morgen zu sein.

 

zwei Kinder schauen in die Kamera.

 

Während beispielsweise Künstliche Intelligenz zunehmend Arbeitsprozesse, die bislang von Menschen ausgeführt wurden, zu übernehmen vermag, sind auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft umso mehr soziale, kreative und emotionale Fähigkeiten gefragt.

Wie aber gewährleisten Bildungseinrichtungen, dass Lernende diese sogenannten Soft Skills gezielt erwerben, und wie kann Technologie schon heute einen Beitrag dazu leisten? Dieser Frage geht das von Microsoft gesponserte Whitepaper von The Economist Intelligence Unit nach.

Wie digitale Technologie emotionale und soziale Kompetenzen stärkt

Lehrerinnen und Lehrer auf der ganzen Welt erkennen längst an, dass emotionales Wohlbefinden und soziales Lernen der Schlüssel zum Erfolg ihrer Schülerinnen und Schüler sind. Wer sich wohlfühlt und in einer angenehmen Atmosphäre arbeitet, lernt einfach besser. Repressive Erziehungsmodelle und negativer Druck sind in einem solchen Umfeld natürlich keine geeigneten pädagogischen Ansätze. Stattdessen stehen (Eigen-)Motivation sowie psychosoziale Autonomie und Selbstregulierung im Fokus des Unterrichtens.

Digitale Technologie kann Lehrende und Lernende in vielfältiger Weise dabei unterstützen, emotionale und soziale Kernkompetenzen im Umgang mit dem eigenen psychischen Befinden wie auch mit ihren Mitmenschen zu entwickeln.

So kommen beispielsweise bereits erfolgreich VR-Systeme zum Einsatz, mit denen Heranwachsende in einer virtuellen 360-Grad-Umgebung Flüchtlingserfahrungen nachvollziehen oder die Auswirkungen der Abholzung des Regenwaldes unmittelbar betrachten können. Zudem helfen Tracking-Systeme dabei, schulische Programme zu entwickeln, welche das emotionale Wohlbefinden und die Gesundheit von Lehrkräften wie auch Lernenden verbessern, Überlastungen vermeiden und positive Lernumgebungen schaffen. Diese und weitere Ansätze sowie Anwendungsbeispiele stellt das kostenlose Whitepaper „Emotion and Cognition“ vor.

Das erwartet Sie im Whitepaper

Das Whitepaper beleuchtet unter vielen spannenden Gesichtspunkten die mannigfaltigen Zusammenhänge von Emotionen und der Qualität von Kognition. Laden Sie das Whitepaper herunter und erfahren Sie:

  • warum emotionales Wohlbefinden für die Entwicklung von grundlegenden Lesefähigkeiten, emotionaler Alphabetisierung, Kommunikationsfähigkeit und kritischem Denken so wichtig ist;
  • wie Virtual- und Augmented-Reality-Technologien das Wohlbefinden, das Lernen von Empathie und die Ausbildung sozialer Kompetenzen fördern;
  • auf welche Weise die Entwicklung von Wohlfühlfähigkeiten die emotionale Selbstregulierung, persönliche Autonomie, den Schlaf und die körperliche Gesundheit verbessert, und wie sich das schließlich auf Lernerfolge auswirkt;
  • welche Ansätze und Best Practices bereits die Wohlfühlpläne in Schulen unterstützen.

Die aufgeworfenen Fragen werden mithilfe von Interviews mit renommierten Experten, der Einbeziehung akademischer Literatur zum Thema sowie einer internationalen Umfrage unter pädagogischen Fachkräften beantwortet. Das Whitepaper „Emotion and Cognition” ist jetzt in englischer Sprache zum kostenlosen Download verfügbar.


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