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Microsoft Branchenblogs

Als Hersteller von Haushalts- und Gewerbegeräten ist die Miele & Cie. KG mittlerweile in der vierten Generation im Familienbesitz, beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter und produziert in 14 Werken weltweit. Lange Zeit war Miele in einzelne Standorte und Werke mit je einer eigenen Organisationsstruktur aufgeteilt. Mit der Bildung von acht Business Units, die mehrere Werke bündeln, wurde der Bedarf nach einer flexiblen IT-Infrastruktur zur Unterstützung der Kommunikation und für den flexiblen Zugriff auf alle relevanten Daten offensichtlich.

Der Miele Schriftzug am Unternehmensstandort

Im Rahmen eines ‚Readiness-Projektes‘, das im März 2019 startete, bereitete Miele aus einer technischen Perspektive die Implementierung der neuen Lösung vor. „Wir hatten genau geklärt, welche Sicherheitsfunktionen wir bräuchten, um sämtliche Bedenken gegenüber Cloud-Lösungen auszuräumen.“ erläutert Alexander Strothmann, IT Projektleiter für Microsoft 365 bei Miele & Cie. KG. Im November 2019 war alles so weit konfiguriert, dass Miele den Roll-Out der Lösung mit den ersten produktiven Anwendern starten konnte. Doch im März 2020 mussten immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund der Corona-Krise aus dem Home-Office arbeiten.

Die Miele-IT legte die gesamte Energie in die Bereitstellung von Microsoft Teams, um die Arbeit aus dem Home Office zu erleichtern und auch digitale Kollaboration möglich zu machen. Nur 24 Stunden dauerte es, die relevanten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 15.000 Lizenzen auszustatten – mit der Entscheidung am Montag und der Umsetzung am Dienstag eine sprichwörtliche Über-Nacht-Aktion. „Die Mechanismen, wie zum Beispiel Massenlizenzzuordnungen, hatten wir im Rahmen des Readiness-Projektes ja bereits vorbereitet“, erinnert sich Alexander Strothmann. „Tatsächlich hat die Abstimmung der Kommunikation, die sämtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über diesen Schritt informieren sollte, am meisten Zeit in Anspruch genommen – nicht etwa die technische Bereitstellung.“ Inzwischen nutzen täglich insgesamt bis zu 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichzeitig Microsoft Teams. Mehr und mehr verlagert sich die Kommunikation weg von E-Mails hin zu Absprachen über die Chats und Kanäle von Teams. Gleichzeitig finden Anwendungen wie Planner und One Note für die Projektplanung und Dokumentation von Meetings großen Zuspruch.

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Weitere Artikel von Xenia Giese finden Sie auf LinkedIn und hier im Microsoft Industry-Blog.

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