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Microsoft Branchenblogs

Die PUMA SE, der weltweit bekannte Sportartikelhersteller mit Sitz in Herzogenaurach, beschäftigt Mitarbeiter mit einem Durchschnittsalter von 32 Jahren. Dementsprechend gehört die Arbeit mit Stift und Papier schon längst der Vergangenheit an und schon im Jahr 2015 hatte PUMA sich für die weltweite Einführung von Microsoft 365 entschieden. Die Zusammenarbeit wurde damit bereits erheblich erleichtert, bspw. durch Videocalls. Mit der Zeit wurde klar, dass ein Kollaborationstool benötigt wurde, was den Mitarbeitern ermöglicht, unabhängig von Standort, Endgerät oder Zeitzone zusammenzuarbeiten und das Problem der ‚Shadow-IT‘ lösen konnte. Die Zusammenarbeit in verteilten, international aufgestellten Teams ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um unter dem Motto „Forever Faster“ Projekte voranzutreiben. Microsoft 365 mit der ganzheitlichen, intuitiven Kollaborationsplattform Microsoft Teams hat die Art und Weise, wie bei PUMA gearbeitet wird, verändert und damit in Einklang mit der Unternehmenskultur gebracht.

 

 

„Wir wollten, dass die Kolleginnen und Kollegen die Lösung im Arbeitsalltag anwenden und spüren, wie das die Zusammenarbeit erleichtert“, sagt Dennis Ruddigkeit, Senior Teamhead IT Infrastructure Operations, PUMA. „Und daran haben die Personalabteilung, Employer Branding und HR Communcations, die Unternehmenskommunikation und wir von der IT gemeinsam gearbeitet.“ Der mehrstufige Change-Prozess Connect@PUMA begann mit einer ausgiebigen Onboarding-Phase. Microsoft Teams wurde auf allen Geräten installiert und ein durchdachtes Train-The-Trainer-Programm aufgesetzt. Und diese Strategie wirkte: Die Akzeptanz für Microsoft Teams bei PUMA ist enorm. Die Belegschaft nutzt das Tool täglich. Anfang 2020 waren bereits 1.800 verschiedene Teams im System angelegt und durch integrierten Lösungen wie Planner und OneNote wurden externe Tools zur Zusammenarbeit überflüssig. In der Microsoft Umgebung sind die Daten nun sicher und die Datenhoheit bleibt beim Nutzer und PUMA. „Microsoft Teams passt perfekt zu PUMA. Mit der intuitiven, vielseitigen und erweiterbaren Kollaborationsplattform leben wir eine Zusammenarbeit, die auch komplett zu PUMAs Unternehmenskultur passt.“ sagt Adrian Chrobok, Teamhead IT Digital Workplace Solutions, PUMA.

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