Microsoft startet ab sofort seine neue Microsoft Supply Chain Platform, die Händler*innen dabei unterstützt, ihre Investitionen in den Datenbestand der Lieferkette mit einem offenen Ansatz zu maximieren. Hierzu werden die besten KI-, Kollaborations-, Low-Code-, Sicherheits- und SaaS-Anwendungen von Microsoft in einer kompatiblen Plattform vereint.

Drei Personen in verschiedenen Situationen in einer Fotokollage.

Auf Basis von Azure, Dynamics 365, Microsoft Teams und Power Platform können Unternehmen Funktionen für ihre Lieferkettenanforderungen hier ganz einfach selbst entwickeln oder übernehmen. So lassen sich etwa mit Dataverse Tausende von Konnektoren erstellen, um Transparenz über die gesamte Lieferkette zu erlangen, benutzerdefinierte Workflows mit Low-Code-Lösungen in Power Platform entwickeln und durch die Leistungsfähigkeit von Teams sicher intern und extern zusammenarbeiten.

Das Herzstück der Supply Chain Platform bildet das neue Microsoft Supply Chain Center, das den Händler*innen eine Kommandozentrale für die Lieferkette bietet. Hier können Daten aus bestehenden Infrastruktur-Supply-Chain-Systemen harmonisiert werden, z. B. Daten aus Dynamics 365 und anderen ERP-Anbietern, einschließlich SAP und Oracle, sowie eigenständigen Supply-Chain-Systemen. Der Data Manager im Supply Chain Center ermöglicht die effiziente Integration und Orchestrierung von Daten, um Transparenz in der gesamten Lieferkette zu schaffen und Maßnahmen in die Ausführungssysteme zu übertragen.

„Unternehmen haben heute mit Daten im Petabyte-Bereich zu tun, die über Altsysteme, ERP, Supply Chain Management und Einzellösungen verteilt sind. Dies führt zwangsläufig zu einer fragmentierten Sicht auf die Lieferkette“, so Charles Lamanna, Corporate Vice President, Microsoft Business Applications and Platform. „Die Agilität und Widerstandsfähigkeit der Lieferkette hängt davon ab, wie gut Unternehmen ihre Daten über alle relevanten Systeme hinweg verbinden und orchestrieren. Die Microsoft Supply Chain Platform und das Supply Chain Center ermöglichen es Unternehmen, ihre bestehenden Investitionen optimal zu nutzen, um Erkenntnisse zu gewinnen und schnell zu handeln.“

Wertvolle Unterstützung für mehr Agilität, Automatisierung und Nachhaltigkeit in der Lieferkette bieten nicht zuletzt Microsoft Partner wie Accenture, Avanade, EY, KPMG, PwC und TCS. Darüber hinaus arbeitet Microsoft mit Lösungsanbietern wie Blue Yonder, Cosmo Tech, Experlogix, Flintfox, InVia Robotics, K3, O9 Solutions, SAS, Sonata, To-Increase Software und vielen anderen zusammen, um seinen Kund*innen dabei zu helfen, stets die beste Lösung für ihre Lieferkettenanforderungen zu finden.

Informationen: Blogpost, Microsoft Supply Chain Platform