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Microsoft Branchenblogs

Die Arbeit verlagert sich immer mehr außerhalb der traditionellen Büros, weshalb immer mehr Unternehmen nach Infrastrukturlösungen suchen, die den Mitarbeitern einen sicheren Zugriff auf Remote-Desktops, Dateien und Anwendungen von jedem Ort aus ermöglichen – und das bestenfalls zu geringeren Kosten als bei herkömmlichen Lösungen. Eine aktuelle Forrester Studie zeigt, dass Unternehmen, die von Microsofts lokalen Remotedesktopdiensten auf das Cloud-basierte Windows Virtual Desktop migriert haben, eine Zeitersparnis für die IT-Abteilung, Kosteneinsparungen bei der Infrastruktur für virtuelle Desktops und eine verbesserte Produktivität sowohl für die Endbenutzer der Mitarbeiter als auch für die IT-Experten feststellen konnten.

 

Zwei Menschen schauen interessiert in ein tablet

 

Windows Virtual Desktop ist eine Cloud-basierte virtuelle Desktop-Lösung, die Unternehmen, die Microsoft 365 nutzen, lizenzkostenfrei angeboten wird. Sie ermöglicht Mitarbeitern den sicheren Zugriff auf Unternehmensdesktops, Dateien und Anwendungen über die Cloud, ohne dass Kunden in eine On-Premises-Infrastruktur investieren müssen. Es unterstützt die neuesten Compute-Angebote von Azure wie die zweite Generation der Intel Xeon Scalable Prozessoren für verbesserte Latenzzeiten und größeren, schnellen lokalen Speicher für Multi-Session-Bereitstellungen.

Microsoft und Intel haben Forrester Consulting beauftragt, eine Total Economic Impact™ (TEI) Studie durchzuführen und den potenziellen Return on Investment (ROI) zu untersuchen, den Unternehmen durch den Einsatz von Windows Virtual Desktop erzielen können. Der Zweck dieser Studie ist es, den Lesern einen Rahmen zur Verfügung zu stellen, um die potenziellen finanziellen Auswirkungen von Windows Virtual Desktop auf ihre Organisationen zu bewerten.

 

Infografik Windows Virtual Desktop

 

Ergebnisse der Forrester-Umfrage

Laut einer Forrester-Umfrage, die im Auftrag von Microsoft durchgeführt wurde, um die Herausforderungen und Chancen der Desktop-Virtualisierung zu ermitteln, erwarten Geschäfts- und IT-Entscheider, dass die Nutzung virtualisierter Desktops um 30 Prozent steigen wird – von 47 Prozent der Mitarbeiter, die heute in einer virtuellen Desktop-Umgebung arbeiten, auf 61 Prozent in fünf Jahren. 42% der Umfrageteilnehmer gaben an, dass die COVID-19-Pandemie ihr Interesse oder ihre Implementierung von virtuellen Desktop-Lösungen katalysiert hat. Cloud-basierte virtuelle Desktops (VDI) war das beliebteste Bereitstellungsmodell unter den Befragten (60 %). Zu den wichtigsten Vorteilen, die mit VDI in Verbindung gebracht wurden, gehörten ein besseres IT-Management, mehr Sicherheit sowie flexibler Fernzugriff und Remote-Work.

 

Um die Vorteile, Kosten und Risiken, die mit dieser Investition verbunden sind, besser zu verstehen, befragte Forrester vier Kunden, die Erfahrungen mit Windows Virtual Desktop sammeln konnten. Für die Studie fasste Forrester die Erfahrungen der befragten Kunden zusammen und kombinierte die Ergebnisse zu einer zusammengefassten Organisation. Vor dem Einsatz von Windows Virtual Desktop nutzten die für diese Studie befragten Kunden alle Microsoft Remote Desktop Services (RDS), meist on-premises. Dies erforderte Investitionen in die on-premises Support-Infrastruktur und erhöhte Wartungskosten der IT-Abteilungen in die Infrastruktur. Darüber hinaus erwiesen sich regelmäßige IT-Aufgaben wie die Wartung von Anwendungen und Betriebssystemen (OS) oder gelegentliche Sicherheitsvorkehrungen im Zusammenhang der On-Premises-VDI als zeitaufwändig. Die Endbenutzer der VDI-Lösung waren häufiger mit Problemen der Konnektivität, der Latenz und der VDI-Oberfläche konfrontiert, was sich auf ihre Produktivität und die allgemeine Benutzererfahrung auswirkte.

 

Nach der Investition in Windows Virtual Desktop reduzierten die Kunden ihre VDI-bezogenen Infrastrukturkosten, aber auch andere Kosten, wie die Ausgaben für eigene Mitarbeiter PCs. Die Effizienz der IT-Abteilung verbesserte sich sowohl in Bezug auf regelmäßige Arbeitsabläufe als auch auf weniger häufige Sicherheitsvorfälle. Darüber hinaus reduzierten die Kunden mit Windows Virtual Desktop Konnektivitäts-, Latenz- und Schnittstellenprobleme für VDI-Endbenutzer, was zu einer verbesserten Mitarbeiterproduktivität führte. Dieser letzte Vorteil sticht hervor, da die allgemeine Latenz in der Benutzererfahrung für die Umfrageteilnehmer die am zweithäufigsten genannte Herausforderung von VDI und die am häufigsten genannte Sorge der Endbenutzer war.

Kernaussagen der Forrester Studie:

  • Senkung der Kosten für die VDI-Lizenzierung und der betreffenden IT-Infrastruktur um 34 %
  • Kosteneinsparungen von 59 % bei den Ausgaben für IT-Bereitstellung und -Wartung
  • Gesteigerte Produktivität von 22 Personenstunden pro Windows Virtual Desktop-Endbenutzer durch verbesserte Konnektivität, Integration und Sicherheitsmaßnahmen
  • Erhöhte Benutzerfreundlichkeit
  • Verbesserte Skalierbarkeit und betriebliche Ausfallsicherheit.

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